Detektei Rostock – Fallbeispiel
Sabotage am Kutter – verdeckte Hafenrecherche identifiziert den Täter
Die Manipulation an seinem Kutter hatte Hermann L. zur Kenntnis genommen. Mehr zunächst nicht. Dass da womöglich einer seiner Kollegen am Werk gewesen war, glaubte der Fischer nicht. Keiner von denen zumindest, die in der Stadt von Backsteingotik und historischem Rathaus, von Musikhochschule, Kunsthistorischem Museum, Schiffbau- und Schifffahrtsmuseum, von Seebad Warnemünde groß geworden waren.
Doch als auch ein zweiter Kutter des Mannes eines Morgens nicht auslaufen konnte und deutliche Spuren von Sabotage aufwies, reichte es dem Mann: Er erstattete Anzeige und schaltete die Detektei S.E.S ein.
Wir haben gleich bei der Auftragsbesprechung gemerkt, dass der Mann sehr große Angst davor hatte, er könnte womöglich seine Existenz verlieren
Er ging davon aus, dass die Sabotagen das Ziel hatten, ihn wirtschaftlich zu ruinieren, und dass es nicht bei zwei Taten bleiben würde, wenn er sich nicht entschieden dagegen zur Wehr setzte.
Also nahmen die Ermittler ihre Recherchen auf.
Wir gingen verdeckt vor, weil es zunächst keine Anhaltspunkte gab, die auf den Täter schließen ließen.
Doch nach wenigen Tagen im Hafen stand der Übeltäter fest.
Er musste auch den Aufwand für unseren Einsatz zahlen