Detektei Lübeck – Fallbeispiel
„Ich bin länger im Büro“ – Observation entlarvt heimliche Treffen einer Anwältin
Roland M. wusste nicht, was seine Frau wirklich tat. „Ich bin länger im Büro“, hatte die Anwältin immer wieder behauptet, bevor sie morgens das gemeinsame Haus in Lübeck verließ in der Absicht, erst spät zurückzukommen. Irgendwann hatte sie sogar begonnen, sich an Wochenenden von der Familie in die Kanzlei zu verabschieden.
Zunächst machte das Roland M. wenig aus. Er nutzte die Zeit, um den Kindern die eigene Stadt zu zeigen, den Geburtsort von Heinrich und Thomas Mann mit dem Zeughaus und dem Salzspeicher an der Trave, dem Dom, den sieben Türmen. Auch die Aegidienkirche, das Gotteshaus St. Jakobi und das Heiligen-Geist-Spital zeigte er den beiden kleinen Jungen, genauso wie die Gänge und Höfe, für die Lübeck in etwa so bekannt ist wie für das Holstentor.
Doch irgendwann kamen Roland M. Zweifel an der Geschäftigkeit seiner Ehefrau auf. Er begann zu vermuten, dass nicht ihre Mandantschaft, sondern ein heimlicher Liebhaber hinter dem Zeitmangel seiner Gattin stand. Der Familienvater wollte Gewissheit. Und er wollte gerichtsverwertbare Beweise für die Fehltritte seiner Frau, falls es sie denn geben sollte. Er entschied sich für den Einsatz professioneller Ermittler - und schaltete die Detektei S.E.S ein.
Die Detektive kamen der Frau auf die Schliche. Tatsächlich traf sie sich mit einem anderen Mann. Die Ermittler schafften dafür wasserdichte Belege herbei.