Detektei Hamburg – Fallbeispiel
Mietnomaden untergetaucht – Ermittlungen spüren säumige Mieter nach Wohnungsverwüstung auf
Irgendwo waren sie untergetaucht. Irgendwo in dieser Millionenstadt, die mit Fischmarkt und St. Pauli, mit Jungfernstieg, Speicherstadt, Binnenalster und Reeperbahn jeden Tag tausende Touristen anlockte. In einer Stadt, in der schwer zu finden war, wer nicht gefunden werden wollte. Doch Rentner Herbert J. saß auf seinem Schaden und wollte die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen. Mietnomaden, die erst Monate lang ihrer Zahlungsverpflichtung nicht nachgekommen und dann Hals über Kopf geflüchtet waren aus einer total verwüsteten Wohnung nahe der Landungsbrücken am Hafen.
Ich will die Täter bei den Hammelbeinen
Dann hatte er erwähnt, dass seine eigenen Recherchen bei der Meldebehörde keinen Erfolg gebracht hatten und niemand sonst ihm etwas über den Verbleib der geflüchteten und säumigen Mieter sagen konnte.
Mietnomaden kommen heutzutage immer häufiger vor
Auch, dass sie Wohnungen verwüstet hinterließen, sei keine Seltenheit.
Sie tauchen häufig unter und melden sich nicht neu an, weil sie ohnehin beabsichtigen, nach einigen Monaten weiter zu ziehen.
Mit professioneller Unterstützung durch eine Detektei könne man den Tätern in vielen Fällen das Handwerk legen.
Wer irgendwo einzieht in der Absicht, seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachzukommen, begeht Eingehungsbetrug
sagt der Detektiv. Das sei eine Straftat.
Wer die Täter aufspüre und gerichtsverwertbare Beweise gegen sie vorbringe, der ziehe sie nicht nur zur Rechenschaft, sondern erhöhe auch die Chance, an seine Ausstände zu gelangen.