Detektei Chemnitz – Fallbeispiel
Serien-Diebstahl im Lager – verdeckte Kamera überführt Mitarbeiter
Detektei S.E.S Undercover in Chemnitz Chemnitz. Immer wieder verschwanden Dinge aus dem Lager. Kleinigkeiten, manchmal große Sachen. Wer aber war der Täter in der Belegschaft, die mit knapp 250 Mitarbeitern nicht eben übersichtlich war? Die Detektei S.E.S nahm ihre Ermittlungen in der Stadt auf, die vor allem für Burg Rabenstein, Roter Turm, Jakobikirche und Versteinerter Wald steht, in der Kriminelle aber ebenso zuschlagen, wie in anderen deutschen Städten.
In Absprache mit der Geschäftsführung installierten die Detektive Überwachungskameras im Lagerraum. Nach rechtlicher Prüfung - schließlich dürfen Kameras aufgrund von Datenschutz und Persönlichkeitsrechten nicht einfach nach Belieben angebracht werden - war klar: In diesem Fall rechtfertigte ein berechtigtes Interesse der Firma den Einsatz Dass der Raum fortan unter Beobachtung stand, bekam niemand in der Belegschaft mit. Doch die Maßnahme hatte Erfolg. Nachdem die Detektive die Bilder einiger Tage ausgewertet hatten, konnten sie dem Auftraggeber den Dieb präsentieren. Ihn zu identifizieren war für die Geschäftsführung schließlich kein Problem mehr.