Detektei Ulm – Fallbeispiel
Sabotage in der Backstube – Ermittlungen nach versalzenem Teig und Einbrüchen
In Horst P.s Bäckerei (Name geändert) hatten sich in der Nacht schon wieder Unbekannte zu schaffen gemacht. Diesmal hatten sie den Teig verpantscht, hatten ihn versalzen, so dass der Bäckermeister ihn am Morgen vergessen konnte.
Es ist das fünfte Mal, dass sich jemand Zutritt zur Backstube verschafft und mich sabotiert
im Auftragsgespräch mit der deutschlandweit ermittelnden Detektei S.E.S.
Kurze Zeit später waren die Ermittler auch schon auf dem Weg nach Ulm. Im Einsatzgebiet ging es darum, Abläufe und Zeitfenster rund um die Backstube sauber zu dokumentieren, Hinweise auf den Täter einzugrenzen und die Motive hinter den Sabotagen zu klären – diskret, rechtssicher und ohne den Betrieb zu stören. Wer könnte hinter den Sabotagen in der Bäckerei des verzweifelten Auftraggebers stecken?
Man muss in solchen Fällen immer sehr behutsam vorgehen, weil man noch gar nicht weiß, was sich hinter den Anschlägen verbirgt
Wenn man da zu offensichtlich ermittelt, kann man dem Täter womöglich noch in die Hände spielen.
Alleroberstes Gebot sei daher herauszufinden, was mit den Sabotagen bezweckt werden könnte.
Wenn es beispielsweise darum geht, einen Konkurrenten einzuschüchtern, sollte man ihm vielleicht nicht direkt zeigen, dass sein Plan aufgeht, indem er erfährt, dass eine Detektei ermittelt
Diskretion sei auch in diesem Fall das A und O.