Detektei Trier – Fallbeispiel
„Es spukt in meinem Haus“ – Ermittlungen prüfen nächtliche Geräusche und Besucher
Der Auftrag hatte, das mussten die Detektive zugeben, am Telefon merkwürdig geklungen. Die alte Dame war verzweifelt gewesen. Und deshalb beschlossen die Ermittler der Detektei S.E.S, sich das Anliegen der Witwe aus Trier doch noch persönlich anzuhören. „Es spukt in meinem Haus“ – der Satz der greisen Frau ging den Detektiven nicht mehr aus dem Kopf, als sie sich aufmachten, die Seniorin in ihrem großen Haus in der Stadt von Amphitheater und Porta Nigra, Barbarathermen, Dom, Kaiserthermen, Römerbrücke, Schloß Quint und Kurfürstliches Palais aufzusuchen.
Wir wussten nicht, was uns erwartete
Und eigentlich sind wir auch eher darauf spezialisiert, gerichtsverwertbare Beweise für Zivil- und Strafprozesse zu sichern.
Aber die Frau habe vollkommen verängstigt um Hilfe gebeten und war immer wieder darauf zurückgekommen, dass es in ihrem Haus spuke. Von seltsamen Geräuschen und nächtlichen Besuchen habe sie berichtet, von Gespenstern und Geistern, die sie des Nachts heimsuchten.
Für uns gab es zwei Möglichkeiten: Entweder, die Frau bildete sich das ganze nur ein. Dann wollten wir sie beruhigen und ihr im besten Fall beweisen, dass bei ihr nichts Seltsames zu finden war. Oder sie hatte recht, wenn sie von seltsamen Geräuschen und Erscheinungen sprach. In diesem Fall wollten wir herausfinden, wer für diesen „Spuk
verantwortlich war und was er damit bezweckte.“ Mittlerweile weiß der langjährige Ermittler: Spuk ist nichts Seltenes, und häufig steckt sogar etwas dahinter – ein übler Streich.
Andere Menschen versuchen zuweilen, jemandem durch vermeintliche Geistererscheinungen und Gespenster Angst zu machen oder ihm Wahnvorstellungen einzureden
Beliebt sei dieses Mittel des psychischen Terrors bei Stalkern oder Erbschleichern.
Manchen Leuten ist leider jedes Mittel recht, um andere systematisch fertig zu machen
Da greifen einige auch zu angeblichem Spuk, der das Opfer vor Angst erstarren lässt.