Detektei Salzgitter – Fallbeispiel
Investor ohne Referenzen – Recherche klärt Hintergründe eines Großprojekts
Was genau der Investor mit dem großen Baugrund anstellen wollte, schien in einem Gebiet in Deutschland niemand zu wissen. Angeblich war es eine Art Shopping-Tempel, den er – fiktiv haben wir diesen Fall nach Salzgitter verlegt, die Stadt von Stift Salzgitter, Burg Lichtenberg, Schloß Salder, Wasserburg, Schloß Ringelheim, Gutshaus Kniestedt, Bismarckturm und Heerter See – errichten lassen wollte. Doch was genau hinter den Plänen des Mannes steckte, wusste eben niemand. Klar war nur: Der Mann bestand darauf, dass zumindest die Grundlagen der baurechtlichen Voraussetzungen für das Gebiet geschaffen würden, bevor er sein Vorhaben der lokalen Politik offenbaren wolle. Nur so, so lautete die Begründung, lasse sich verhindern, dass andere das Projekt womöglich noch vor ihm realisierten, solange deren planerischer Vorlauf noch ausreichte.
Doch es war ein kleiner Bürgerverein, der Skepsis anmeldete. Man könne nicht eine Riesenfläche grüner Wiese ins Blaue hinein zu Bauland erklären, lautete der Protest. Schließlich könne der Mann mit furchtbaren Plänen kommen. Auch, die Versuche der Stadt, die Bürger unter Hinweis auf in Bauleitplänen festgeschriebene Einschränkungen für den möglichen Bau zu besänftigen, konnten die aufgebrachten Bürger nicht beruhigen. Sie wollten genau wissen: Was plante der Investor, der zu alledem auch noch wie aus dem Boden geschossen war und offenbar keine Referenzen vorzuweisen hatte?
Die Detektei S.E.S mit Stammsitz in Wuppertal – darauf spezialisiert, sauber und diskret Informationen zu beschaffen und gerichtsverwertbare Beweise zu sichern – wurde eingeschaltet.