Detektei Offenbach Am Main – Fallbeispiel
Holzdiebstahl im Forst – Observation stellt Täter beim Abtransport
In seinem Wald hatte der Förster schon häufiger Holzdiebstahl bemerkt. Irgendwer kam immer wieder, mal tagsüber, mal nachts, und bediente sich wie selbstverständlich an dem gelagerten Rohstoff. Die steigenden Preise bei Heizöl und Gas ließen selbst geschlagene Bäume bei Langfingern attraktiv erscheinen. Nahe der Stadt Offenbach am Main, die durch ihre französisch-reformierte Kirche, den City-Tower, das Isenburger Schloss, das Rumpenheimer Schloss, den Lili-Tempel, das Büsing-Palais, den Hafen, das Rathaus-Hochhaus und das Deutsche Ledermuseum bekannt ist, nahmen die Detektive von S.E.S kurz nach dem Hilferuf des Waldschützers ihre Ermittlung auf.
Manchmal werden Dinge gestohlen, die auf den ersten Blick überhaupt nicht lukrativ erscheinen
Doch der Schaden kann für die Betroffenen immens sein, und sich, wenn die Tat Schule macht, zu einem großen wirtschaftlichen Schaden ausweiten.
Gerade in Fällen von Rohstoffdiebstahl – ob Metallschrott oder geschlagenes Holz – sei es wichtig, den Täter schnell ausfindig zu machen.
Denn oftmals kommen für die Tat ganz normale Bürger infrage, die sich gar keine großen Gedanken darum machen, dass sie eine nicht unwesentliche Straftat begehen. Sie denken: Das ist doch nur Holz. Es gibt Fälle, in denen wurden selbst unbescholtene Familienväter zu Tätern, die ganze Anhänger mit Holz beluden, ohne sich einer Schuld bewusst zu sein. Und wenn es einer ist, können es bald auch viele sein. Deshalb ist es wichtig, so früh wie möglich gegen Taten wie diese am Main vorzugehen.