Detektei Oberhausen – Fallbeispiel
Klinikdiebstähle auf vier Stationen – verdeckte Ermittlung beendet Serie in
In einer Klinik in Oberhausen häuften sich die Fälle. Erst waren die Diebe nur auf einer Station gewesen, dann hatten sie die nächste ins Visier genommen, mittlerweile waren die Wertsachen von Patienten auf vier Stationen verschwunden. Anzeige hatte man längst erstattet, doch der Täter musste schneller gefunden werden, als die behördlichen Ermittlungsabläufe das zuließen.
Wer war der Mann oder die Frau, jedenfalls derjenige, der in die Zimmer schlich und Schränke und Schubladen ausräumte? Der sich so unbemerkt im Haus bewegen konnte, dass er über Wochen nicht auffiel? Die Geschäftsführung entschied sich, die Detektei S.E.S einzuschalten.
Das war ein Fall für einen verdeckten Ermittler
Kaum einen Tag nach der Auftragsbesprechung hatten die Detektive einen Kollegen in das Krankenhaus in der Stadt von Gasometer und Centro, Schloss, Hauptbahnhof und Galerie Ludwig eingeschleust.
Es war eine sehr interessante Ermittlung
Wir haben bemerkt, wie leicht es ist, an die Wertsachen von Patienten zu gelangen: Die Zimmer sind nicht abgeschlossen und kaum jemand bemerkt, ob sich zwischen all den Patienten, dem Pflegepersonal und den Besuchern nicht auch jemand Unbefugtes Zutritt zu den Räumen verschafft. Häufig legen Patienten ihre Portmonees und Handy nur in die Schublade des Beistelltisches am Bett. Vor allem, wenn sie nachts schlafen, bemerken sie häufig nicht, ob sich jemand an ihrem Hab und Gut bedient.
Die Detektei rät deshalb Krankenhaus-Patienten generell dazu, Wertsachen wie Portmonees im Spind einzuschließen und den Schlüssel besonders sicher – etwa unter dem Kopfkissen – aufzubewahren.