Detektei Nürnberg – Fallbeispiel
Gerüchte um Drogen auf dem Schulhof – Ermittlungen bringen Klarheit und Beweise
Dem Leiter einer Privatschule im Großraum Nürnberg kamen schlimme Gerüchte zu Ohren: Nicht nur, dass einige seiner Schüler offenbar Drogen konsumierten. Offenbar wurde auf dem Schulhof auch fleißig gedealt. Von Haschisch war die Rede, eventuell wechselten auch Pillen den Besitzer. Beweise dafür gab es aber noch nicht. Der Direktor musste auf Nummer sicher gehen: Schnell musste er eine Detektei einschalten, die die Gerüchte bestätigen oder verwerfen würde.
Nur so konnte der Schulleiter die Eltern über Tatsachen informieren, ohne möglicherweise unbegründet Panik auszulösen und dem Ruf der Einrichtung unnötig Schaden zuzufügen. Sollten sich die Gerüchte bewahrheiten, so der Auftrag an die Ermittler der Detektei S.E.S, sollten sie auch den Täter ausfindig machen und gerichtsverwertbare Beweise gegen ihn vorlegen. S.E.S nahm im Bereich der Stadt von Kaiserburg und Altstadt, Rathaus, Lorenzkirche, Frauenkirche, Hauptmarkt mit Schöner Brunnen, Elisabethkirche, Flughafen, Staatstheater, Weißer Turm, Wöhrder See und Dürerhaus am Platz ihre Ermittlungen auf.
Unsere Arbeit war aber nicht damit getan, nach Schülern zu suchen, die mit leichten Drogen in Kontakt gekommen waren
Mit ihrer langjährigen Erfahrung sollten sie schließlich auch Eltern und Schüler über die Gefahren von Rauschgift aufmerksam machen und mit ihnen gemeinsam das Thema bearbeiten.
Die Information über Drogen in Schulen und Jugendeinrichtungen gehört auch zu unseren Leistungsangeboten
Oft greifen wir auch auf die Hilfe erfahrener Polizisten zurück, die ebenfalls aus der Praxis berichten und den Jugendlichen von Fällen berichten können, in denen Drogen zum vollkommenen Absturz geführt haben. Das sensibilisiert die Mädchen und Jungen in besonderer Weise – viel stärker, als wenn man nur den Zeigefinger erhebt.