Detektei Neuss – Fallbeispiel
Sabotage am Zirkus – Ermittlungen überführen militante Gegner des Gastspiels
Der Zirkus hatte sein Gastspiel in Neuss. Nahe am Rhein hatte er seine Zelte aufgeschlagen, die Zirkuswagen abgestellt, die Tiergatter aufgebaut. In einiger Entfernung zum Münster und der Innenstadt mit Rheinisches Landestheater, Obertor und Clemens-Sels-Museum residierte das bunte Völkchen in der Nähe zum Hafen. Erst war alles gut gegangen. Doch dann, irgendwann in der Nacht, hatte jemand ein Tau der Zeltabspannung durchtrennt und auch an einigen Käfigen großen Schaden angerichtet.
Der Direktor ließ reparieren. Doch schon in den ersten Tagen, in denen die Artisten auftraten, häuften sich die Fälle von Sabotage. Und die Zirkusleitung befürchtete, dass sich der oder die Täter auch an der Ausrüstung zu schaffen machen könnte, die den Akrobaten bei ihren Kunststücken sicheren Halt gaben. Um eine Gefährdung der Künstler und der Besucher auszuschließen, entschied man sich dazu, dem Übeltäter mit Hilfe einer Detektei auf die Schliche zu kommen und schaltete die Detektei S.E.S ein.
Wenig später begannen die Ermittler, am Ort des Geschehens zu recherchieren.
Der Direktor befürchtete, eine Strafanzeige könnte Medienrummel auslösen, der ihm vielleicht als PR-Gag angelastet werden könnte. Er wollte aber nur sichergehen, dass nichts weiter passierte. Also war es unsere Aufgabe, gerichtsverwertbare Beweise für die Manipulationen zu sichern und den Täter zu überführen
Das gelang den Ermittlern. Sie konnten eine Gruppe militanter Zirkusgegner überführen.