Detektei Mülheim An Der Ruhr – Fallbeispiel
Dumpingpreise des Konkurrenten – Recherche deckt Bezugsquelle und Konditionen auf
Warum konnte der Konkurrent nur so günstig sein? 12,90 Euro für das gleiche Produkt, für das Hermann K. mindestens 16,50 Euro haben musste, um kein Minusgeschäft zu machen. Der Billigpreis des Mitbewerbers konnte kein Lockangebot in einer gesunden Mischkalkulation sein, dafür verkaufte er zu viel davon.
Hermann K., der seinen Betrieb schon seit Jahren von Mülheim an der Ruhr führte, jeder Stadt mit Schloss Broich, Rathausturm, Schlossbrücke und Marienkirche, in der er einst aufgewachsen war.
Ich werde mich nicht von einem Mitbewerber vom Markt verdrängen lassen, der erst vor Monaten zugezogen ist
Die ist zwar darauf spezialisiert, Beweise zu finden, die so sicher sind, dass sie im schärfsten Gerichtsprozess Bestand haben. Aber eine so wasserdichte Arbeit konnte auch im Fall des Hermann K. nicht schaden. Was er wollte, brachte er ohne Umschweife auf den Punkt:
Finden Sie heraus, von woher der Konkurrent die Ware bezieht und zu welchem Preis.
Die Detektive von S.E.S nahmen ihre Ermittlungen auf und fahndeten nach Spuren zwischen Stadthalle, Aquarius-Wassermuseum, Altstadt am Kirchenhügel, Wasserbahnhof mit Blumenuhr, Naturpark am Ruhrstadion, Rhein-Ruhr-Halle und Rhein-Ruhr-Hafen.
Die Sache war gar nicht so leicht
Wir hatten zwar ziemlich schnell herausgefunden, über welche Kanäle der Wettbewerber seine Ware bezog. Aber herauszufinden, zu welchen Konditionen er seine Bestellungen bekam und warum ihm so niedrige Preise eingeräumt wurden, bedeutete auch für uns einige Anstrengungen.
Schließlich aber konnte Hermann K. mit dem Wissen um die Quelle der Ware und den Handelskonditionen selbst Profit aus einem Geschäft mit dem günstigen Zulieferer schlagen.