Detektei Mönchengladbach – Fallbeispiel
Mystery-Check im Außendienst – Test zeigt echte Servicequalität
Der Fall in der Vitusstadt war keiner aus dem detektivischen Lehrbuch. Nichts, in dem es um Diebstahl ging oder um Ehebruch, nichts, das Observation oder verdeckte Ermittlung erforderte.
Wir wollen wissen, wie freundlich und hilfsbereit unser Personal ist
Maria Himmelfahrt, Museum Abteiberg und Münster St. Vitus. Man nennt so etwas in Fachkreisen auch MysteryCheck.
Schließlich seien die Kollegen im Außendienst das Aushängeschild des Unternehmens.
Stellen Sie die Leute auf eine harte Probe, aber übertreiben Sie es nicht
„Alles muss authentisch wirken.“ Schon am nächsten Tag machten sich einige Ermittler auf den Weg in die Mönchengladbacher Innenstadt, den Stadtteil Rheydt und den Ortsteil Rheindahlen. Der Dienstplan der Mitarbeiter gab klar vor, wer sich wo aufhalten musste. Allein diese Kontrolle galt den Detektiven als erste Zuverlässigkeitsprüfung der Angestellten.
Wir traten unauffällig und unter glaubwürdigen Gründen mit den Frauen und Männern in Kontakt
Zuvor hatten wir mit dem Unternehmen abgesprochen, welche Anliegen wir äußern sollten, damit sie glaubwürdig erschienen. Allerdings stellten wir uns im Gespräch mit den Außendienstlern als hartnäckige Brocken heraus, die entweder unfreundlich waren, nichts verstehen wollten oder einfach nervten.
Die Probe hatte Erfolg: Zwar platze einem der getesteten Männer irgendwann der Kragen.
Aber er wurde nicht ausfallend. Und so, wie wir ihm auf die Nerven gefallen sind, war es nur verständlich, dass er einfach nicht mehr konnte
Und so brachte der Außeneinsatz nicht nur dem auftraggebenden Unternehmen wichtige Erkenntnisse. Auch die Detektive lernten dazu:
Wenn man einmal sieht, welche Frechheiten sich Dienstleister manchmal gefallen lassen müssen, hat man Verständnis dafür, wenn auch sie mal nicht so freundlich lächeln, wie man es erwartet.