Detektei Magdeburg – Fallbeispiel
Exklusivimport plötzlich unterlaufen – Händlernetz und Quelle im Ausland aufgedeckt
Sandro P. importierte erfolgreich. Seine Ware gab's nur bei ihm. Dafür hatte er Absprachen mit dem Hersteller im Ausland. Doch in den vergangenen Zeit boten auch andere in Deutschland die Artikel an. Woher sie kamen, wusste Sandro P. nicht. Sein Vertragspartner, der Hersteller, versicherte, nichts damit zu tun zu haben, es müsse sich um Plagiate handeln.
Doch mit dieser lapidaren Aussage wollte sich der Geschäftsmann nicht zufrieden geben: Wenig später wurde Magdeburg, die Touristenstadt mit Grüner Zitadelle, Hyparschale im Stadtpark Rotehorn, Enercon-Haus, der Kneipenecke am Hasselbachplatz, dem Wasserstraßenkreuz und der Sternbrücke Ausgangspunkt für eine der aufwändigsten und erfolgreichsten Ermittlungen der Detektei S.E.S.
Wir mussten herausfinden, welche Händler Importware vertrieben und woher sie diese bezogen. Danach kam das Schwierigste, die Ermittlungen im Ausland.
Dort gerichtsverwertbare Beweise zu sichern, war nicht eben einfach. Aber am Schluss der Ermittlungen standen hohe Schadenersatzzahlungen der überführten Vertragsbrecher an den Auftraggeber Sandro P.