Detektei Ludwigshafen Am Rhein – Fallbeispiel
Scheidung vor Gericht – Recherche rekonstruiert frühere Affäre für den Prozess
Der Prozess war anberaumt, und worum es ihrem Mann ging, hatte er ihr durch den Anwalt mitteilen lassen. Sie hatte die Scheidung nicht gewollt, schon die Trennung nicht. Aber sie hatte sich einverstanden erklärt. Allein die Forderungen, die ihr Mann nun stellte, wollte sie nicht erfüllen. Sie fand, er habe keinen Anspruch darauf. Schließlich war er derjenige gewesen, der die Ehe hatte in die Brüche gehen lassen, um zu dieser anderen Frau zu gehen. Und bestimmt war auch sie dafür verantwortlich, dass er nun an ihr Vermögen wollte.
Der Ehefrau war klar, dass sie beweisen musste, an der Trennung nicht Schuld zu sein. Im Prozess musste ihr Mann als derjenige dastehen, der die Ehe verriet und nun auch noch abkassieren will. Dafür musste sie belegen, dass er schon ein Verhältnis mit der anderen Frau hatte, als von Trennung noch gar keine Rede war. Die Mandantin aus Ludwigshafen am Rhein brauchte dafür belastbare, gerichtsverwertbare Hinweise – nachvollziehbar dokumentiert und rechtssicher aufbereitet. Im Internet stieß sie auf die Detektei S.E.S. Deren Ermittler rekonstruierten den zeitlichen Ablauf und lieferten eine strukturierte Beweiskette für das Verfahren.
„Solche Fälle sind besonders knifflig“, sagt ein Detektiv von S.E.S.
Denn da geht es nicht darum, bestehende Sachverhalte aufzudecken und zu dokumentieren, sondern darum, in der Vergangenheit unbekannter Personen zu forschen und verwertbares Material zu Tage zu fördern.
Observationen mit Kamera im Anschlag, verdeckte Videoüberwachung und all die anderen Methoden der Überführung auf frischer Tat funktionieren nicht, wenn die Tat längst nicht mehr frisch ist.
Da ist Einfallsreichtum, Gespür, Fingerspitzengefühl und Routine gefragt
Und bei all dem darf eines nicht auf der Strecke bleiben: Diskretion.