Detektei Leverkusen – Fallbeispiel
Fotos mit Hass-Kommentaren im Netz – Recherche entlarvt den Nachbarn
Hans-Peter B. (Name geändert) wusste sich nicht mehr zu helfen. Schon wieder waren Fotos von ihm im Internet aufgetaucht. Aufnahmen, die unbekannte Täter offenbar in den vergangenen Tagen von ihm gemacht hatten, als er im Japanischen Garten spazieren gegangen war. Keine schlimmen Fotos, das nicht. Doch die Bilder waren stets mit Ekel erregenden Kommentaren versehen, und überhaupt verstießen sie gegen seine persönlichkeitsrechte.
Strafanzeigen hatte er so oft schon erstattet, doch das hatte nichts genützt, die Ermittlungen hatten lediglich ergeben, dass die Seite im Ausland zugelassen war – unerreichbar für deutsche Behörden und Gerichte. Doch es musste doch jemand aus seinem Umfeld dahinter stecken. Irgendjemand, der ihm Schaden wollte. Der Täter musste unbedingt dingfest gemacht werden, gerichtsverwertbare Beweise gegen ihn mussten her, wer wusste schon, was der Mann oder die Frau noch im Schilde führen würde. Der Geschädigte entschied sich, eine Detektei einzuschalten.
Die Detektei S.E.S war aus dem Umkreis und erschien ihm seriös und professionell genug für diesen Auftrag.
In solchen Fällen ist die Ermittlungsarbeit gar nicht so leicht. Denn der Täter geht von vorn herein davon aus, dass sich irgendjemand an seine Fährte heften wird und ist sehr darauf bedacht, jeden Schritt seiner Tat so zu gehen, dass seine Identität im Dunkeln bleibt. Wir müssen daher akribisch und logisch nach Fehlern suchen, die der Täter begeht
Aber irgendeinen mache eben jeder. Auch in diesem Fall in der Stadt der Bayer AG.
Wir konnten den Mann überführen. Ein Gartennachbar, der seit Jahren tiefen Hass gegen den Betroffenen gehegt hatte.