Detektei Köln – Fallbeispiel
Testdiebstähle im Kaufhaus – Überwachungssystem zeigt strukturelle Lücken
Es war der Geschäftsführer eines Kaufhauses, der der Detektei S.E.S einen Auftrag erteilte. Grund: In letzter Zeit hatte er sich mit der Leistung seiner Warenhausdetektive nicht eben begeistert gezeigt, zu viel war gestohlen worden.
Ich möchte wissen, wo die Schwachstellen sind
Diesmal augenscheinlich auf der kriminellen Seite, tarnten sich die Ermittler als Käufer und spähten Waren aus, die sie als brauchbar erachteten: Unterwäsche und Kölnisch Wasser, Kleinelektronik und Spielzeug. Nahezu unter den Augen der Aufpasser aus der Stadt von Karneval und Colonius, von Dom und Gürzenich, von Kölnarena und Deutzer Brücke ließen sie mitgehen, was ihnen gefiel.
Mit einem erschreckenden Ergebnis. In 75 Prozent der Test-Diebstähle hatten wir Erfolg, in zehn Prozent mussten wir aus Angst, entdeckt zu werden, doch noch von der Beute ablassen, und nur in 15 Prozent wurden wir gefasst
Eine Auswertung der Vorgänge in der Domstadt brachte strukturelle Defizite im Überwachungssystem zutage, in vielen Fällen konnten die Kaufhausdetektive selbst nichts dafür, dass sie die Diebstähle nicht bemerkten.
Wir haben mit den Kollegen schließlich die Fehler aufgearbeitet – und uns dann noch einen schönen gemeinsamen Abend im Belgischen Viertel und im Musical Dome gemacht.