Detektei Koblenz – Fallbeispiel
Heimliche Sex-Hotline-Rechnungen – diskrete Ermittlung klärt, wer aus dem Haus telefoniert
Die Festung Ehrenbreitstein für eine Auftragsbesprechung zu wählen, erschien den Ermittlern der Detektei S.E.S seltsam, aber der Auftraggeber hatte es so gewünscht. Daheim in seinem Haus am Rhein sei es ihm zu riskant, sagte der Koblenzer. Schließlich wisse er einfach nicht, wer aus dem Haus für die horrenden Telefonrechnungen der vergangenen Monate verantwortlich war, die vor allem auf Anrufe bei Sex-Hotlines zurückzuführen seien.
Infrage kämen, so der Mann, neben zwei männlichen Hausangestellten auch sein Neffe und der eigene Sohn – der Onkel, der ebenfalls in dem Anwesen lebte, komme aufgrund seiner mehr als 90 Jahre wohl nicht mehr dafür infrage.
Ich wünsche absolute Diskretion. Niemand darf von den Ermittlungen etwas mitbekommen
Er sei ein Mann der alten Schule, der niemanden in Peinlichkeit versetzen wolle. Erst, wenn der Verantwortliche einwandfrei feststehe, wolle er ihn in einer ruhigen Minute und unter vier Augen bitten, solche Anrufe künftig zu unterlassen.
Schon einige Tage später konnte das Ermittlerteam die durch Wein und Mosel, Deutsches Eck, Liebfrauenkirche, Basilika St. Kastor, Schloss Stolzenfels und Herz-Jesu-Kirche bekannte Stadt Koblenz verlassen – und einen Erfolg verbuchen.
Dieser Einsatz ist sicherlich nicht unser spektakulärster. Aber er macht deutlich, dass es immer wieder vor allem um Diskretion geht, wenn wir beauftragt werden