Detektei Kassel – Fallbeispiel
Kassen-Trick in : Nicht gescannte Artikel für Bekannte – Falle liefert gerichtsverwertbare Beweise
Eine Supermarktkette, eine Filiale in Kassel, Auftraggeber der Bezirksleiter. Unter Verdacht stand eine Verkäuferin.
Wenn sie Dienst an der Kasse hat und Bekannte bei ihr zahlen müssen, rechnet sie häufig nicht alle Artikel ab
Das hätten Kolleginnen beobachtet. Ja, er wolle die Frau sowieso schon lange loswerden, eine illoyale Mitarbeiterin, und Diebinnen könne er in seinem Bezirk erst recht nicht gebrauchen, er benötige gerichtsverwertbare Beweise für diese Straftaten.
Die Ermittler der Detektei S.E.S nahmen die Ermittlungen in der Stadt von Museum Friedericianum, Schloss Wilhelmshöhe, Bergpark Wilhelmshöhe, Orangerie in der Karlsaue und Auestadion auf.
Bei so etwas ist Fingerspitzengefühl von Nöten. Am besten, man ertappt die Täter mehrmals, weil sie sich bei einer einmaligen Handlung noch auf ein Versehen berufen können und damit vor Gericht vermutlich Erfolg haben würden
Weil sie jedoch nicht warten konnten, bis mehrmals Bekannte gekommen wären, bei denen man diese „Geschenke“ hätte verwertbar dokumentieren können, stellten die Detektive der Mitarbeiterin eine Falle.
Sie ist hineingetappt. Und wenig später akzeptierte sie ihre fristlose Kündigung, kam für den entstandenen Schaden auf und musste sogar noch für unseren Einsatz zahlen, der ihr letztlich zum Verhängnis wurde