Detektei Herne – Fallbeispiel
Oldtimer beschädigt – Ermittlungen führen zum Rachemotiv eines früheren Freundes
Dass ihm jemand seinen alten Jaguar demoliert hatte, bemerkte der Mann am Wochenende. Ein langer Kratzer zog sich über die Beifahrerseite, die Beulen im Kotflügel waren offenbar mit einem harten Gegenstand geschlagen worden, die Scheinwerfer vorn waren ebenso gesplittert wie die Rückleuchten und der Außenspiegel.
Das schöne Wetter und der geplante Ausflug in das Westfälische Museum für Archäologie waren dem Pensionär mit einem Mal ebenso egal wie das geplante Abendessen im Restaurant im Anschluss. Wer war es nur gewesen, der da so bestialisch zugeschlagen hatte? Wer hatte ein Interesse daran, ihm zu schaden? Die Anzeige bei der Polizei war nur ein Weg, den der Oldtimer-Liebhaber einschlagen wollte. Er wollte sichergehen, dass der Täter dingfest gemacht wurde und gerichtsverwertbare Beweise gegen ihn erbracht werden konnten.
Er brauchte eine gute Detektei – und schaltete die Ermittler der Detektei S.E.S ein. Kurz darauf brauste der Wagen der privaten Fahnder vorbei an Rathaus und der Siedlung Teutoburga zur Auftragsbesprechung zum Haus der Pensionärs.
Es ist wichtig, dass bei solchen Besprechungen so viele Tatsachen und Annahmen wie möglich auf den Tisch kommen. Nur so sind wir in der Lage, Verdachtsmomente zu erfassen und dem Täter auf die Spur zu kommen
In diesem Fall war ein scheinbarer Nebensatz des Geschädigten der Schlüssel zur Lösung. In der Wohnung eines früheren Freundes nahe der Schlosskapelle gab der schließlich zu, die tat aus Rache für einen längst schon vergangenen Streit ausgeführt zu haben.