Detektei Essen – Fallbeispiel
Zweifel vor der Hochzeit – Observation belegt heimliche Affäre des Partners
Essen. Ingo M. war eigentlich nicht von Eifersucht geplagt. Doch drei Wochen vor der Hochzeit mit seinem langjährigen Lebensgefährten wollte er wissen, ob Martin P. nicht doch noch fremdging. Schließlich waren ihm diese heimlichen Internet-Chats seines Freundes in der letzten Zeit verdächtig vorgekommen, und auch beim Ausgehen war Martin P. nicht mehr so zutraulich wie früher. Seine Beteuerungen, auf jeden Fall heiraten zu wollen und niemanden mehr zu lieben als Ingo M., erschienen diesem irgendwie unglaubwürdig. Ingo M. entschied sich, eine Detektei aufzusuchen, die Erfahrung mit Fremdgehern hatte und sich im Ruhrgebiet auskannte. Es fiel die Wahl auf S.E.S, die Diskretion und Professionalität versprach. Wenig später traf man sich zur vertraulichen Auftragsbesprechung im Garten der Villa Hügel. Nachdem der Detektiv alles für ihn wichtige erfahren hatte, riet er dem Auftraggeber zu einer Observation des Freundes.
Das war für uns nicht einfach
Denn nicht nur in der Stadt von RWE und Krupp habe sich der Mann aufgrund der Verkehrs- und Menschendichte schwer beobachten lassen.
Weil sich die Zielperson dienstlich und privat im gesamten Ruhrgebiet bewegte, erforderte es einige Anstrengungen, ihn nicht aus den Augen zu verlieren.
Allein Ruhrschnellweg und A40 verlangten den Ermittlern im Berufsverkehr einiges ab.
Aber wir waren erfolgreich: nach einer Woche hatten wir den unwiderlegbaren Beweis, dass der Mann tatsächlich einen Liebhaber hatte. Er gab schließlich zu, dass er es wegen seiner finanziellen Absicherung dennoch auf die Hochzeit wollte ankommen lassen.
Dazu kam es dann nicht mehr.